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Wadephul: Neonazis mit freiem Wort und mit Kritik bekämpfen
Rendsburg | 25.01.2012 Die rechtsterroristische Mordserie des "Nationalsozialistischen Untergrunds" hat ganz Deutschland erschüttert und viele Fragen aufgeworfen. Nur wenn das gesamtgesellschaftliche Problem des Rechtsextremismus ausreichend Beachtung findet, können auch Ursachen und Wirkungen des Rechtsextremismus entschieden bekämpft werden. Deshalb ruft der CDU-Bundestagsabgeordnete Johann Wadephul die Schülerinnen und Schüler im Kreis auf, sich am Wettbewerb des Bundesjustizministeriums „Gerechte-Sache“ zu beteiligen.
„Unser Grundgesetz schützt die Vielfalt und gilt für uns alle gleichermaßen. Es darf auf keinen Fall zugelassen werden, dass Grundrechte wie die Meinungs-, Glaubens- oder Religionsfreiheit Teilen unserer Bevölkerung in irgendeiner Weise abgesprochen werden“, so Wadephul.
Wadephul ruft die Jugendlichen auf, sich mit kreativen Ideen gegen Rechtsextremismus zu engagieren: „Macht ein Video, organisiert etwas in einem sozialen Netzwerk, macht eine öffentliche Aktion oder zeichnet eine Karikatur - der Kreativität sind bei dieser Aktion keine Grenzen gesetzt.“
Mitmachen können alle Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren- entweder einzeln oder als Gruppe/Schulklasse. Ausgezeichnet werden die besten Ideen, Konzepte und Aktionen gegen Rechtsextremismus. Die besten Einsendungen werden auf GERECHTE-SACHE.DE veröffentlicht.
Weitere Infos: www.gerechte-sache.de oder direkt im Büro des Abgeordneten unter der Emailadresse johann.wadephul@bundestag.de